Bei der Scheckübergabe: Werner Grafe, Engelbert Wistuba, Olaf Kurzhals, Petra Henkelmann und Corinna Reinecke (v.l.n.r.) Lokal SPD-Ortsverein überreicht Erlös an Nabu-Zentrum "Am Stadtwald"

Zwar ist der Himmel bedeckt, trotzdem glänzt die Frühblüherwiese im Nabu-Zentrum "Am Stadtwald". Trotz einiger Regentropfen ist Petra Henkelmann, Leiterin des Zentrums im Reinsdorfer Weg, frohen Mutes. Sie bekommt heute eine Spende überreicht, die sie auch gut gebrauchen kann. Übergeben wird der Scheck mit einem Betrag über 150 Euro von Olaf Kurzhals (SPD).

Der Kreisverband der SPD hatte im vergangenen Sommer auf dem Gelände des Naturschutzbundes (Nabu) ein Grillfest veranstaltet und dabei für den Verein gesammelt. Benötigt wird das Geld zum Beispiel für die geplante Erlebnisstätte Wald für Kinder. "Man kann nicht früh genug anfangen, Kinder mit der Natur zu beschäftigen", meint Henkelmann. Bisher habe man viele Angebote für Schulkinder gemacht, doch auch für Kindergartenkinder sei der Wald wichtig. Bereits mit einigen Praktikanten, finanziert durch das Projekt "Stärken vor Ort", konnte der Platz für temporäre Waldkindergartengruppen hergerichtet werden.

Veröffentlicht von SPD Lutherstadt Wittenberg am 27.04.2010

 

Lokal Sportsmann ist neuer SPD-Ortsvereinsvorsitzender

Wittenberg (wg). Die Arbeit auf mehr Schultern verteilen, die Jusos stärker einbinden und die Kontakte zu den Ortsteilen intensivieren, hat sich Olaf Kurzhals als neuer Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Wittenberg auf die Fahnen geschrieben. Mit dem 41-Jährigen vollzieht der Ortsverein einen Generationenwechsel: Vorgänger Engelbert Wistuba, der 15 Jahre lang den Vorsitz innehatte, verlegte nach dem Verlust seines Bundestagsmandats den Wohnsitz nach Berlin.

“Mehr als 30 Prozent der Wittenberger Einwohner kommen aus den eingemeindeten Ortsteilen“, berichtet Kurzhals, “deshalb gilt es, das Zusammenwachsen zu einer Stadt zu befördern.“ Das Bürgerforum “SPD vor Ort“, das bislang in Mochau, Abtsdorf und Piesteritz veranstaltet wurde, soll künftig in allen Stadtteilen angeboten werden, um an der Basis mit den Bürgern zu diskutieren.

2009 rebellierten die Jusos gegen die Listen für die Wahlen zum Stadtrat, weil sie sich nicht angemessen repräsentiert fühlten. Diese Kritik will Kurzhals aufnehmen und den Nachwuchs stärker einbinden, weil die SPD mit Blick auf ihre Altersstruktur einer Verjüngung bedürfe. “Zu den nächsten Wahlen für das Amt des Oberbürgermeisters und des Landrates müssen wir neue Gesichter präsentieren“, so Kurzhals. Da er kein Mandat im Stadtrat besitzt, will er zwischen dem Vorstand des Ortsvereins und der SPD-Ratsfraktion enge Verbindungen aufbauen.

Veröffentlicht von SPD Lutherstadt Wittenberg am 31.03.2010

 

Bundespolitik Niebel ist eine Fehlbesetzung!

Anlässlich des Wortbruchs von Bundesentwicklungshilfeminister Dirk Niebel erklärt die Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel:

Dirk Niebel distanziert sich von dem Ziel, die Entwicklungshilfe bis 2015 auf 0,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu steigern. Damit bricht er langjährige internationale Abmachungen der Bundesregierung.

Mit diesen entwicklungspolitischen Verfehlungen zerstört Niebel kurzerhand langjährig aufgebautes Vertrauen in Deutschland als verlässlicher Partner. Mit Dirk Niebel wurde der Bock zum Gärtner gemacht. Niebel lässt keine Zweifel daran, dass er eine Fehlbesetzung für die Leitung des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung darstellt.

In Anbetracht weiterer Skandale wie die Postenvergabe an fachfremde Parteikollegen wird eins immer deutlicher: Niebel, der vor wenigen Monaten noch das Ministerium auflösen wollte, fehlt jedwede fachliche und persönliche Qualifikation für das Amt.

Herr Niebel muss sich an die gemachten internationalen Verpflichtungen halten und endlich beginnen, die Armut der Menschen in der Welt zu bekämpfen.

Veröffentlicht von Jusos Kreisverband Wittenberg am 16.03.2010

 

Frauenpolitik Reinecke begrüßt Vorhaben der Deutschen Telekom

Die sachsen-anhaltische Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, Corinna Reinecke, zeigt sich erfreut über die Ankündigung der Deutschen Telekom bis 2015 30 Prozent der Führungspositionen mit Frauen besetzen zu wollen:

„Ich begrüße es ausdrücklich, dass die Deutsche Telekom in diesem Fall die Vorreiterrolle in der Deutschen Industrie übernimmt und hoffe, dass dies nun beispielhaft für andere Unternehmen sein wird, Frauen den Aufstieg in höhere Positionen zu erleichtern, sodass tatsächlich die Leistung der Angestellten zählt und nicht das Geschlecht über die Position innerhalb eines Unternehmens entscheidet!

Veröffentlicht von Corinna Reinecke am 16.03.2010

 

Gesundheit Für eine sozial gerechte Krankenversicherung

Zusatzbeiträge abschaffen!

CDU/CSU und FDP planen den radikalen Umbau unseres sozialen Gesundheitssystems und bereiten die Einführung einer Kopfpauschale vor: Alle sollen den gleichen Versicherungsbeitrag bezahlen – egal ob Manager oder Sekretärin. Die Arbeitgeber verabschieden sich aus der Solidarität, die Versicherten müssen Kostensteigerungen im Gesundheitssystem allein bezahlen. Die SPD will dagegen zurück zur vollen paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung: Arbeitgeber und Versicherte sollen wieder zu gleichen Teilen für die Gesundheitsausgaben bezahlen.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten fordern:

  • Die Zusatzbeiträge und der sogenannte Sonderbeitrag von 0,9 Prozent, den nur Arbeitnehmer zahlen müssen, werden abschafft.
  • Die Kassen erhalten wieder die Möglichkeit, selbst die paritätischen Beiträge festzusetzen.

Sowohl der Sonderbeitrag als auch die Zusatzbeiträge wurden von CDU/CSU durchgesetzt. Die SPD hatte sich immer dagegen ausgesprochen und verhinderte Schlimmeres . Bereits im letzten Bundestagswahlkampf hatten wir uns zum Ziel gesetzt, die paritätische Finanzierung wieder einzuführen.

Zusatzbeiträge sind Ergebnis der schwarz-gelben Gesundheitspolitik

Die Zusatzbeiträge, die Versicherte jetzt zahlen sollen, sind das Ergebnis der verfehlten Politik von FDP-Gesundheitsminister Phillip Rösler:

Veröffentlicht am 09.03.2010

 

Frauenpolitik „Gleichstellung jetzt!“ – Gleiche Chancen für Frauen auf dem Arbeitsmarkt

Anlässlich des Internationalen Frauentages 2010 erklärt die Landesabgeordnete Corinna Reinecke:

„Seit nunmehr 99 Jahren steht der 8. März für den Kampf der Frauen für gleiche Rechte. Trotz vieler Fortschritte gibt es aber bis heute viele Bereiche in unserer Gesellschaft, in den Frauen benachteiligt und diskriminiert werden. Das ist ein Defizit, das in einer modernen demokratischen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts beseitigt werden muss.

Die größten Defizite sind auf dem Arbeitsmarkt zu beobachten! Dort haben Frauen oft das Nachsehen. Im Vergleich zu Männern sind Frauen meist schlechter bezahlt, arbeiten häufiger verkürzt und machen seltener Karriere, weil sie sich um die Versorgung von Kindern oder älteren Familienmitgliedern kümmern müssen. Dadurch fällt auch die Versorgung der Frauen im Alter geringer aus.

Veröffentlicht von Corinna Reinecke am 07.03.2010

 

Kultur Der geplante Umzug der Kunststiftung ist nicht angemessen

Die Kunststiftung in Halle plant den Umzug aus der Moritzburg in eine Villa in Halle, die für zwei Millionen Euro aus den Mitteln des Konjunkturpakets des Bundes saniert werden soll. Dabei sollen neben einer Geschäftsstelle eine Ausstellungsfläche sowie eine Dachgeschosswohnung entstehen. Zudem verdoppeln sich die Miet- und Nebenkosten von jährlich 11.000 bis 13.000 Euro auf 25.500 Euro.

Dazu erklärt Corinna Reinecke, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Der Umzug der Kunststiftung zu den geplanten Konditionen ist unangemessen gegenüber den Künstlern und Kulturverbänden in unserem Land. Vielerorts muss der Kulturbereich gerade vor dem Hintergrund der Finanz- und Wirtschaftskrise mit Einschnitten leben, nur für die Kunststiftung soll mit viel Geld ein eigenes großzügiges Domizil hergerichtet werden, das in dieser Form nicht benötigt wird.

Veröffentlicht von Corinna Reinecke am 04.03.2010

 

Soziales Viele Köche sorgen für einen schmackhaften Brei

Von Stefanie Hommers

Wittenberg/MZ - "Bei uns ist noch keiner verhungert." Mit herzlichem Lächeln fordert Sabine Kummer die Gäste der Wittenberger Kinderküche zum Zugreifen auf. Wo sonst zweimal wöchentlich Jungen und Mädchen eine warme Mittagsmahlzeit bekommen, hat sich am vergangenen Mittwoch eine illustre Schar erwachsener Gäste eingefunden. Oberbürgermeister Eckhard Naumann (SPD) hat am gedeckten Tische Platz genommen, die Vorsitzender der Landtagsfraktion der Sozialdemokraten Katrin Budde ebenso wie die Initiatorin des Projektes, die Landtagsabgeordnete Corinna Reinecke und nicht zuletzt Thomas Rummel, als Vertreter der Dussmann-Gruppe.

Ohne das Engagement des Unternehmens gäbe es die Kinderküche in dieser Form nicht. Dussmann ist seit rund zwei Jahren Hauptsponsor der Einrichtung, liefert Essen aus der Küche des zum Konzern gehörenden Kursana-Seniorenwohnheims in Wittenberg.
"Reibungslos, pünktlich und reichlich", wie Sabine Kummer, die "Mutter der Kinderküche" betont. Zusammen mit Ute Zimpel und Kerstin Göbel sorgt die Wittenbergerin dafür, dass die Mahlzeiten ihre Adressaten auch erreichen. Und mehr noch. "Die Kinder sollen bei uns nicht nur abgefüttert werden", schüttelt Sabine Kummer energisch ihren Blondschopf. Es gehe auch darum, zu lernen, "wie man mit Lebensmitteln umgeht".

Veröffentlicht von Corinna Reinecke am 27.02.2010

 

Für Wittenberg!

Corinna Reinecke, MdL

 

Nein zur Kopfpauschale

 

Mitglied werden!

 

Ausgezeichnet!

WebSozi Seite des Monats
WebSozis-Seite des Monats: Wir sind die Nr. 1 im September 2005!

 


WebSozis