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Ihr
Thomas Quast
Vorsitzender
SPD-Kreisverband Wittenberg
Alle viereinhalb Minuten verunglückt in Deutschland ein Schulkind. Und obwohl die Anzahl der Schüler bundesweit sinkt, steigt die Zahl der Schulwegunfälle. Für 2007 verzeichnet die Statistik einen Anstieg um 3,54 Prozent. "Die Zahlen haben auch mich erschrocken", sagt die Landtagsabgeordnete Corinna Reinecke. Als der Wittenberger Kreisverband des Auto Club Europa (ACE) die SPD-Politikerin bat, die Schirmherrschaft für ihre diesjährige Aktion "Schulwegdoktor" zu übernehmen, sagte sie sofort zu. In allen Kreisverbänden des ACE haben ehrenamtlich engagierte Mitglieder die Aufgabe übernommen, das Umfeld verschiedener Grundschulen unter verkehrs- und sicherheitstechnischen Aspekten akribisch unter die Lupe zu nehmen. Anfang dieser Woche stellten Corinna Reinecke und die ACE Kreisvorsitzende Lieselotte Böde die Ergebnisse ihrer Recherchen der Öffentlichkeit vor.
Vier Einrichtungen ausgewählt
Willkürlich waren im Landkreis vier Schulen ausgewählt worden. Neben der Käthe-Kollwitz-Schule und der Friedrich-Engels-Schule im Wittenberger Stadtgebiet waren dies die Max-Lingner-Schule in Jessen sowie die Grundschule am Schillerpark in Coswig.
Veröffentlicht von Corinna Reinecke am 21.06.2010
In seiner heutigen Sitzung ist der Landtag von Sachsen-Anhalt der Empfehlung des Ausschusses für Bildung, Wissenschaft und Kultur gefolgt und hat das Bibliotheksgesetz beschlossen.
Dazu erklärt Corinna Reinecke, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Es ist ein Erfolg, dass wir ein solches Bibliotheksgesetz für Sachsen-Anhalt auf den Weg gebracht haben. Damit ist Sachsen-Anhalt nach Thüringen das zweite Bundesland mit einem Bibliotheksgesetz.
Das Gesetz wird dazu beitragen, die öffentliche Wahrnehmung der Bibliotheken entsprechend ihrer hohen Bedeutung zu verbessern, ihre Position im Hinblick auf die Sicherung der finanziellen und sächlichen Rahmenbedingungen zu stärken. Es legt wesentliche Aufgaben und Zielstellungen für den Betrieb von Bibliotheken fest.
Darüber hinaus beschreibt es zum einen die wesentlichen Bibliothekstypen und ihre Aufgaben, die Kooperations- und Vernetzungsstrukturen sowie die Fördermöglichkeiten. Zum andern verankert das Gesetz aber auch die Landesfachstelle als wesentliches Bindeglied sowie Planungs- und Beratungsstelle für die Bibliotheken im Land.
Der Wert eines Bibliotheksgesetzes für unser Land bemisst sich an der künftigen Ausgestaltung des Gesetzes und Wertschätzung der Bibliotheken vor Ort. Die SPD wird sich auch in den nächsten Jahren dafür einsetzen, dass die Bibliotheken verlässliche Rahmenbedingungen für ihre wichtige Arbeit vorfinden.“
Veröffentlicht von Corinna Reinecke am 17.06.2010
Corinna Reinecke geht für die SPD im Wahlkreis 24 (Wittenberg) in den Landtagswahlkampf. 18 Delegierte haben die 45-Jährige am Dienstagabend im Lutherhotel zur Direktkandidatin der Sozialdemokraten gekürt. Ersatzkandidat ist der Wittenberger Ortsvorsitzende Olaf Kurzhals.
"Ich brauche zu Corinna ja nicht viel zu sagen", führte der SPD-Kreisvorsitzende Thomas Quast in den Abend ein. Tatsächlich war die aktuelle Landtagsabgeordnete die einzige Kandidatin an diesem Abend - und wurde schlussendlich mit 16 von 18 abgegebenen Stimmen gewählt, zwei Delegierte enthielten sich. Schon allein dass "alle Delegierten anwesend sind", hatte Frau Reinecke als "Wertschätzung" aufgenommen. Seit 2006 gehört sie dem Landtag an, fühlt sich vor allem den Bereichen Bildung und Soziales verbunden. Sie hat das beste Ergebnis bei der Wahl der Stellvertreter für die SPD-Landesvorsitzende Kathrin Budde eingefahren, gehört dem Koalitionsausschuss an und arbeitet im Bildungskonvent des Landes mit. "Abgerechnet wird zum Schluss", habe Quast ihr nach der Landtagswahl 2006 gesagt, erinnert sich Reinecke - und tat es an diesem Abend.
Veröffentlicht von Corinna Reinecke am 11.06.2010
Für die Grundschüler der vierten Klasse in Elster war am Freitag ein ganz besonderer Unterrichtstag. Sie mussten mal nicht Deutsch, Mathe oder Sachkunde pauken - obwohl sie durchweg von ihrer Klassenlehrerin Doris Höse betreut wurden, die sonst genau diese Fächer bei den 22 Mädchen und Jungen gibt. Indirekt allerdings hatte, was die Kinder am Vormittag trieben, doch wieder mit Deutsch und Sachunterricht zu tun. Sogar angewandte Mathematik wurde im weitesten Sinne gebraucht. Des Rätsels Lösung: Die Viertklässler erlebten einen Projekttag zum Thema "Sachsen-Anhalt - Wer sind wir?"
Initiiert wurde die Sache von Corinna Reinecke. Sie ist SPD-Landtagsabgeordnete und hat sozusagen schon ihrer Wahlfunktion wegen Interesse daran, dass der Nachwuchs über seine unmittelbare und weitere Heimat nachdenkt und mal dokumentiert, mit welchen Aspekten Sachsen-Anhalts sich Kinder besonders identifizieren.
In die Praxis umgesetzt wurde das mittels großer Collagen, die die Schüler in etwa zwei Stunden anfertigten. Die Basis bildete stets ein Umriss des Bundeslandes im A2-Format, den die Mädchen und Jungen mit Bildern, Fotos und Texten zu dem von ihnen gewählten Sachsen-Anhalt-Thema füllen konnten. Außerdem musste gegen Mittag das fertige Werk den Klassenkameraden und einer vierköpfigen Jury, zu der neben Corinna Reinecke und ihrem Büromitarbeiter Reinhard Rauschning (SPD) auch Elsters Bürgermeister Peter Müller (Alternative Wählergemeinschaft) und Grundschulleiterin Yvonne Höhne gehörten, in freier Rede vorgestellt werden.
Veröffentlicht von Corinna Reinecke am 01.06.2010
Die SPD-Landtagsabgeordnete Corinna Reinecke übernimmt die Schirmherrschaft für die Kampagne "Schulweg-Doktor" des Auto Club Europa im Kreis Wittenberg.
Mit einer deutschlandweiten Kampagne will der Auto Club Europa mithelfen, Schulwege sicherer zu machen. Wie der Club berichtet, steht am Anfang der Aktion eine Schulweg-Diagnose. Danach soll bei Bedarf eine Schulweg-Therapie verschrieben werden. Unter dem Motto "Schulweg-Doktor" beteiligt sich der ACE-Kreis Wittenberg mit einer eigenen örtlichen Initiative an der Aktion.
Bis Juli sollen in insgesamt mehr als 200 deutschen Kommunen Schulweg-Checks durchgeführt werden. Dafür sind in Verkehrssicherheit geschulte ehrenamtliche Clubhelfer im Einsatz. Die Bundesweiten Ergebnisse der Untersuchung will der ACE im Spätsommer noch vor dem neuen Schuljahr veröffentlichen.
Veröffentlicht von Corinna Reinecke am 20.05.2010
Am vergangenen Sonntag fand das erste Benefiz–Volleyballturnier der Jusos Wittenberg in der Polizeiturnhalle in Wittenberg statt. Zehn Mannschaften aus den verschiedensten Bereichen des städtischen Lebens trafen sich zum sportlichen Wettkampf, dessen Einnahmen dem Kindergarten "Regenbogen" der Arbeiterwohlfahrt zugute kommen werden.
Der von guter Stimmung und von interessanten Spielen geprägte Sporttag, um den vom Oberbürgermeister gespendeten Pokal begann mit einer Gruppenphase, in der je fünf Teams gegeneinander antraten. In spannenden Begegnungen konnten sich beide Teams der Arbeiterwohlfahrt, die Freien Wähler sowie die Freiwillige Feuerwehr Straach durchsetzen. In den darauf folgenden Halbfinalbegegnungen bahnte sich bereits an, was vorher keiner vermutet hätte, beide Teams der Arbeiterwohlfahrt konnten ihre Halbfinalspiele gewinnen und spielten den Sieg unter sich aus. In drei denkbar knappen Sätzen (15:13, 21:19, 15:7) konnte sich "AWO I" gegen "AWO II" durchsetzen und gewann so den Pokal des Oberbürgermeisters!
Veröffentlicht von Jusos Kreisverband Wittenberg am 04.05.2010
Zwar ist der Himmel bedeckt, trotzdem glänzt die Frühblüherwiese im Nabu-Zentrum "Am Stadtwald". Trotz einiger Regentropfen ist Petra Henkelmann, Leiterin des Zentrums im Reinsdorfer Weg, frohen Mutes. Sie bekommt heute eine Spende überreicht, die sie auch gut gebrauchen kann. Übergeben wird der Scheck mit einem Betrag über 150 Euro von Olaf Kurzhals (SPD).
Der Kreisverband der SPD hatte im vergangenen Sommer auf dem Gelände des Naturschutzbundes (Nabu) ein Grillfest veranstaltet und dabei für den Verein gesammelt. Benötigt wird das Geld zum Beispiel für die geplante Erlebnisstätte Wald für Kinder. "Man kann nicht früh genug anfangen, Kinder mit der Natur zu beschäftigen", meint Henkelmann. Bisher habe man viele Angebote für Schulkinder gemacht, doch auch für Kindergartenkinder sei der Wald wichtig. Bereits mit einigen Praktikanten, finanziert durch das Projekt "Stärken vor Ort", konnte der Platz für temporäre Waldkindergartengruppen hergerichtet werden.
Veröffentlicht von SPD Lutherstadt Wittenberg am 27.04.2010
Wittenberg (wg). Die Arbeit auf mehr Schultern verteilen, die Jusos stärker einbinden und die Kontakte zu den Ortsteilen intensivieren, hat sich Olaf Kurzhals als neuer Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Wittenberg auf die Fahnen geschrieben. Mit dem 41-Jährigen vollzieht der Ortsverein einen Generationenwechsel: Vorgänger Engelbert Wistuba, der 15 Jahre lang den Vorsitz innehatte, verlegte nach dem Verlust seines Bundestagsmandats den Wohnsitz nach Berlin.
“Mehr als 30 Prozent der Wittenberger Einwohner kommen aus den eingemeindeten Ortsteilen“, berichtet Kurzhals, “deshalb gilt es, das Zusammenwachsen zu einer Stadt zu befördern.“ Das Bürgerforum “SPD vor Ort“, das bislang in Mochau, Abtsdorf und Piesteritz veranstaltet wurde, soll künftig in allen Stadtteilen angeboten werden, um an der Basis mit den Bürgern zu diskutieren.
2009 rebellierten die Jusos gegen die Listen für die Wahlen zum Stadtrat, weil sie sich nicht angemessen repräsentiert fühlten. Diese Kritik will Kurzhals aufnehmen und den Nachwuchs stärker einbinden, weil die SPD mit Blick auf ihre Altersstruktur einer Verjüngung bedürfe. “Zu den nächsten Wahlen für das Amt des Oberbürgermeisters und des Landrates müssen wir neue Gesichter präsentieren“, so Kurzhals. Da er kein Mandat im Stadtrat besitzt, will er zwischen dem Vorstand des Ortsvereins und der SPD-Ratsfraktion enge Verbindungen aufbauen.
Veröffentlicht von SPD Lutherstadt Wittenberg am 31.03.2010