Wir bewegen Wittenberg

Herzlich Willkommen auf der Homepage der SPD Wittenberg!

Hier erhalten Sie Informationen über unsere Arbeit in der Region und die Kontaktangaben zu allen Parteigiederungen des Kreises und zu unseren Abgeordneten. Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen und sind interessiert an Ihren Fragen und Anregungen.

Wir würden uns freuen wenn Sie diese Internetseite nutzen, um mit uns Kontakt aufzunehmen.

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihren Besuch.

Ihr Arne Lietz 
Vorsitzender SPD-Kreisverband Wittenberg

 
 

14.06.2016 in Veranstaltungen von SPD Lutherstadt Wittenberg

Einladung zur Veranstaltung „Wohin bloß mit der Jugend?“ am 23. Juni 2016 um 18:00 Uhr

 

Die „Jugend von heute“ taugt nichts. Dieses Vorurteil hört man oft und generationsübergreifend. Während sich viele platt über das „Herumlungern auf Parkbänken“ ärgern, fragen wir uns, welche Alternativen die Wittenberger Jugend hat. Das KTC ist abgerissen, Ende des Monats schließt der Kindertreff und die Jugendarbeit in der Lutherstadt steht vor einem Neubeginn. Wohin bloß mit der Jugend?

Der SPD-Ortsverein Wittenberg hält die Neuausrichtung der Jugendarbeit für einen zentralen, politischen Ansatzpunkt, der auch einen Betrag dazu leisten kann, junge Menschen und damit Fachkräfte in unserer Region zu halten. Um dieses Thema zu diskutieren, wird der SPD-Ortsverein der Lutherstadt Wittenberg seinen nächsten Stammtisch öffentlich gestalten. Für Wortbeiträge stehen Cornelia Rohrbeck, vom Landkreis Wittenberg, hier verantwortlich für die Planung von Jugendeinrichtungen, sowie Andreas Henska vom RaSk e.V. zur Verfügung. Die Moderation der anschließenden Diskussion übernimmt Eckhard Naumann, Oberbürgermeister a.D..

Wir laden Sie sehr herzlich zur Veranstaltung

 „Wohin bloß mit der Jugend?“,

am Donnerstag, den 23. Juni 2016, von 18:00 – 20:00 Uhr,

in die Adlerschänke des Brauhauses (im „Goldenen Adler“ Markt 7, 06886 Lutherstadt Wittenberg), ein.

 

Ihre Fragen und Standpunkte sind herzlich willkommen. Über eine kurze Rückmeldung, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen werden, würden wir uns bis zum 17.06.2016 sehr freuen. Für weitere Fragen steht Ihnen das SPD-Büro in der Lutherstadt Wittenberg gern zur Verfügung (Tel.: 03491-613820; Email: kontakt(at)spd-lutherstadt-wittenberg.de).

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Thomas Merten

Vorsitzender des Wittenberger SPD-Ortsvereins

 

08.05.2016 in Ortsverein

Teilnahme am 6. Wittenberger Nachtlauf

 
Mathias Pohl, Jörg Bielig und Thomas Merten (v.l.)

Am 07.05.16 hieß es wieder SPD - Sportlichste Partei Deutschlands. Wir nahmen erneut als Staffel am Wittenberger Nachtlauf teil. Danke an Matthias, Jörg und Thomas, sowie an den KSB Wittenberg und alle Teilnehmer für die gute Veranstaltung und gute Stimmung.

 

29.04.2016 in Veranstaltungen von SPD Lutherstadt Wittenberg

SPD-Stammtisch: Handel im Wandel

 

BERICHT DER MITTELDEUTSCHEN ZEITUNG VOM 29.04.2016

Online hier einsehbar: http://www.mz-web.de/wittenberg/wirtschaft-in-wittenberg-handel--wandel--leerstand-23980764

Wer durch Wittenbergs Zentrum wandelt, sieht, dass längst nicht alle Läden vermietet sind. Manche Schaufenster versprechen mehr, als sie halten können. „Illusion“ nennt Stephan Heinrich jene mit scheinbaren Offerten beklebten Fassadenfenster. Es sei dies eine Maßnahme, Leerstand zu kaschieren und so die Attraktivität von Straßenzügen zu erhöhen, beschreibt der Referent für Wirtschaftsförderung bei der Stadtverwaltung beim gemeinsamen Stammtisch von SPD-Ortsverein und Gewerbeverein die aktuelle Lage. Dabei ist der reale Leerstand offenbar geringer als der gefühlte. Heinrich beziffert ihn auf rund zehn Prozent. Dazu gehörten freilich auch eine Reihe von Sanierungsobjekten, die im jetzigen Zustand nicht nutzbar seien.

Förderprogramm nutzbar

Die Stadt hat eine Gewerberaumbörse auf ihrer Internetseite eingerichtet, auf der Angebote kostenfrei eingestellt werden können. „Gespräche mit Eigentümern von Gebäuden wie auch potenziellen Interessenten gehörten zu den wichtigsten Maßnahmen der Stadt“, so Heinrich. Darüber hinaus versuche man mit dem Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ gegenzusteuern, bei dem Sanierungsmaßnahmen für Gewerberäume mit bis zu 25 Prozent der Kosten gefördert werden können.

Zur Erarbeitung und Realisierung von Maßnahmen, die dank des Förderprogramms in der Altstadt möglich sind, haben sich unter anderem Stadt und Stadtmarketing, Gewerbeverein und Werbegemeinschaft Altstadt zusammengeschlossen. Franz Neise vom Gewerbeverein ist aktiv mit von der Partie - und hat auch einige Ideen, was die vorhandenen Baulücken angeht.

„Eine temporäre Nutzung als Spielplatz oder in Form von innerstädtischen Gärten“ fände er gut. Doch sei die Umsetzung solcher Ideen aufgrund oft langwieriger Genehmigungsverfahren nicht einfach. Gleichwohl gebe es mit dem Adventsmarketing sowie der Lichternacht-Gestaltung erfolgreiche Maßnahmen, die das Zentrum attraktiver machten.

„Was erwarten wir eigentlich von den Altstädten?“ wollte Ex-OB Eckhard Naumann, der den Abend moderierte, wissen. Für Mike Meder, dessen Frau das „Kronhaus“ betreibt, ist die Antwort klar: „Erlebnisse.“ Schaumanufakturen kann er sich vorstellen, sowie Gewerke, die das wieder ins Zentrum rücken, was dieses einst ausmachte an Leben, Wohnen und Arbeit.

„Ein Dienst an allen“

Dass es jedoch nicht allein um Attraktionen und Erlebnisse für Touristen geht, unterstrich Naumann: Die Entwicklung einer Altstadt sei „ein Dienst an allen“, denn auch viele Wittenberger identifizierten sich mit ihrem historischen Zentrum. Manche wollen freilich kein Erlebnis, sondern einfach die praktischen Dinge des Lebens erstehen können, wie eine ältere Innenstadtbewohnerin unterstrich – sprich Haushaltswaren, Bettwäsche und Co.

Er hätte gern noch viel mehr Arbeit, dank kreativer und mutiger Unternehmer und Unternehmerinnen, bekundete Stephan Heinrich. Doch die stolpern über das eine oder andere Hindernis bei der Umsetzung ihrer Ideen. Wie Hans Schubert und Diana Behrend, die in der Collegienstraße zum Stadtfest einen Laden eröffnen wollen. Ob der Termin zu halten ist, sei allerdings fraglich, nicht zuletzt aufgrund langwieriger Bearbeitungszeiten bei Anträgen und Genehmigungen. Ein halbes Jahr Leerlauf sei kein positiver Impuls.

Auch einheitliche Öffnungszeiten der Innenstadtläden – ein Vorhaben, das Neise mit dem Gewerbeverein seit 1993 verfolgt - sind immer noch nicht realisiert und werden es wohl auch nicht. Da kommen die großen und die kleinen Händler nicht zusammen.

Was zu der Frage führte, ob das „Arsenal“ Hemmschuh oder Pluspunkt in der innerstädtischen Entwicklung ist. Die Zusammenarbeit jedenfalls sei nicht immer optimal, ließen verschiedene Diskussionsteilnehmer wissen. Fakt sei, so Naumann, das Einkaufszentrum profitiere von dem Engagement des Gewerbevereins mitsamt seinen Festen und Veranstaltungen.

Zentrum ist lebendig

Thomas Lutz warf einen Blick von außen auf das innerstädtische Geschehen. Der US-Amerikaner ist der Lutherstadt schon lange verbunden, kennt sie seit den 90er Jahren und findet, das Einkaufszentrum sei eine gute Lösung. In den amerikanischen Städten wo sich auf der grünen Wiese Riesen wie „Wal-Mart“ breitgemacht hätten, seien die Innenstädte tot. Dass das Zentrum in Wittenberg lebendig geblieben sei, nennt er „eine Glückssache“.

 

12.04.2016 in Veranstaltungen von SPD Lutherstadt Wittenberg

Einladung: Veranstaltung „Gewerbestandort Wittenberg: Innenstadt im Wandel?“ am 28. April 2016 um 18:00 Uhr

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Erscheinungsbild unserer Wittenberger Innenstadt hat sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv gewandelt. Neben den positiven Begleiterscheinungen des Reformationsjubiläums 2017, wie die Sanierung von Gebäuden in der Altstadt, den Umbau des Schlosskirchenensembles oder auch der Neubau des Hauptbahnhofs, gibt es auch negative Entwicklungen: Der Leerstand von Geschäften greift um sich und prägt das Erscheinungsbild der Innenstadt im negativen Sinne. Wie kann dieser Entwicklung entgegengewirkt werden? Welche Konzepte können die kommunalen Entscheider vorweisen?

Um diese Fragen zu diskutieren, wird der SPD-Ortsverein der Lutherstadt Wittenberg seinen nächsten Stammtisch öffentlich und gemeinsam mit dem Gewerbeverein Lutherstadt Wittenberg e.V. gestalten. Neben Franz Neise, Vorsitzender des Gewerbevereins, wird Stefan Heinrich, Wirtschaftsförderer der Lutherstadt einen Wortbeitrag liefern und mit Ihnen ins Gespräch kommen. Die Moderation übernimmt Eckhard Naumann, Oberbürgermeister a.D..

Wir laden Sie sehr herzlich zur Veranstaltung

 „Gewerbestandort Wittenberg: Innenstadt im Wandel?“,
am Donnerstag, den 28. April 2016, von 18:00 – 20:00 Uhr,
in das Böttcherzimmer des Brauhauses (Markt 6, 06886 Lutherstadt Wittenberg), ein.

Ihre Fragen und Standpunkte sind herzlich willkommen. Über eine kurze Rückmeldung, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen werden, würden wir uns bis zum 22.04.2016 sehr freuen. Für weitere Fragen steht Ihnen das SPD-Büro in der Lutherstadt Wittenberg gern zur Verfügung (Tel.: 03491-613820; Email: kontakt(at)spd-lutherstadt-wittenberg.de).

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Merten
Vorsitzender des Wittenberger SPD-Ortsvereins

 

03.04.2016 in Wahlen

Martin Röthel gewinnt Bürgermeisterwahl in Bad Schmiedeberg

 

Bad Schmiedeberg wird künftig sozialdemokratisch regiert!

Unser SPD-Bürgermeisterkandidat Martin Röthel erhielt laut vorläufigem Wahlergebnis in der heutigen Stichwahl mit 2.084 Stimmen ganze 53,3 %. Die Amtseinführung wird im August 2016 stattfinden. Bis dahin wird Martin viele informelle Gespräche führen und sich auf das Bürgermeisteramt der Kurstadt vorbereiten.

Mehr Informationen zu Martin finden Sie auf seiner Homepage und der Facebookseite:

 

02.04.2016 in Landespolitik

Landesparteitag der SPD Sachsen-Anhalt (02.04.2016)

 

Am heutigen Samstag fand in der Händel Halle in Halle (Saale) der Landesparteitag der SPD Sachsen-Anhalt statt. Neben der Beratung diverser Anträge, wurde ein neuer Landesvorstand gewählt. Einzelheiten gibt es hier im Video:

 

13.03.2016 in Wahlen

Bad Schmiedeberger SPD-Bürgermeisterkandidat in Stichwahl

 

Auch wenn uns der Sonntagabend ein desaströses Landtagswahlergebnis brachte, können wir auf kommunaler Ebene einen Erfolg feiern. So hat Martin Röthel, SPD-Bürgermeisterkandidat in Bad Schmiedeberg, mit 29,8% die Stichwahl am 03.04.2016 erreicht.

Dieser Erfolg stellt nur ein Etappensieg dar - jetzt heißt es alle Kräfte sammeln und den Wahlkampf um drei Wochen verlängern!

Mehr Informationen zu Martin Röthel gibt es auf seiner Homepage: www.martin-roethel.de

 

09.03.2016 in Frauenpolitik von Corinna Reinecke

Reinecke: Engagierte Gleichstellungspolitik braucht solide Mehrheiten

 

Vor über 100 Jahren wurde der erste Internationale Frauentag begangen. Damals wie heute kämpfen Frauen weltweit an diesem Tag für ihre Rechte und für die Gleichberechtigung. Der Internationale Frauentag hat seine Bedeutung daher nicht verloren.

Unter dem Motto „Mir.Fehlt.Was. Frauenarmut geht uns alle an!“ ruft die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Sachsen-Anhalt zum Internationalen Frauentag 2016 auf. Immer mehr Frauen sind berufstätig, leider oft zu prekären Bedingungen: zu niedrigsten Löhnen, in unfreiwilliger Teilzeit, befristet oder in Minijobs. Frauen sind in Führungspositionen wie vor unterrepräsentiert, noch immer verdienen sie im Schnitt rund 20 Prozent weniger als Männer für die gleiche Tätigkeit. Altersarmut ist daher viel zu oft weiblich. „Die Zahlen zeigen deutlich, wie wichtig der Kampf für Gleichberechtigung auch im Jahr 2016 noch ist. Für eine engagierte Gleichstellungspolitik bedarf es auch entsprechender Mehrheiten in den Parlamenten“, erklärt Corinna Reinecke, Landesvorsitzende der ASF Sachsen-Anhalt. Sie wirbt mit Blick auf die Landtagswahlen am kommenden Sonntag, 13. März 2016, dafür, die Vorstellungen der Parteien im Bereich der Frauen- und Gleichstellungspolitik genau zu vergleichen und demokratische Parteien zu wählen.

 

„Die Wahlslogans der AfD mögen zwar harmlos klingen. Ein Blick ins Wahlprogramm macht aber sehr deutlich, wie rückwärtsgewandt die AfD insbesondere im Bereich der Gleichstellungspolitik ist. Sie wirbt offen für ein Frauenbild der Vergangenheit“, so Reinecke. So lehnt die AfD die Gleichberechtigung von Frauen und Männern strikt ab, bezeichnet sie als gesellschaftspolitisches Experiment der Gender-Ideologie. Die Gleichstellungspolitik stehe der natürlichen Einheit der Familie entgegen. Sie sei ideologisch motiviert und habe eine „Verzerrung der Geschlechterrollen“ zum Ziel. Reinecke warnt daher: Würde die AfD in maßgeblicher Zahl in das Landesparlament einziehen, wäre das ein dramatischer Rückschritt für die Gleichberechtigung und könnte konkrete Verschlechterungen zur Folge haben.

 

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D-06886 Lutherstadt Wittenberg

 

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